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Klufterplatz muss schöner werden
Wir rund 100.000 Euro für Friesdorf im Haushalt und als Spenden
Erste Schritt
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Was zählt ist unser Friesdorf
Friesdorf repräsentiert bestens die rheinische Lebensart: Eine vielfältige Bevölkerungsstruktur, gepaart mit einem gewachsenen Dorfkern und einer Vielzahl von Vereinen, die Tradition und Kultur hochhalten. Viele Grünflächen, ein Spielhaus, ein Freibad und vieles mehr bieten zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten. Die „Einkaufsstadt“ Bad Godesberg und die zahlreichen Geschäfte im Ortsteil machen eine Fahrt ins Bonner Zentrum oft überflüssig. Der gesamte Ortsteil hat seinen eigenen Charme, denn: Man kennt sich.

Aber: Die Erhaltung dieser positiven Aspekte ist kein Selbstläufer. Viele Infrastrukturen, errichtet in den frühen sechziger Jahren, sind marode und bedürfen der Sanierung. Das Geld dafür ist in Bonn extrem knapp. Um bei der Verteilung dieser Mittel Gehör in Rat und Bezirksvertretung zu finden, braucht Friesdorf starke Fürsprecher: die Mandatsträger der CDU-Friesdorf. Vor allem deren ständige Aktivitäten auf der politischen Ebene haben in den letzten Jahren bewirkt, dass alle freiwilligen Leistungen der Stadt im Ortsteil erhalten wurden, nicht zuletzt das Friesi. Und: Es wurde sogar investiert, namentlich unter anderem in den Ausbau des Sportplatzes.

Friesdorf wächst
Friesdorf ist eine Heimat für alle Gruppen unserer Gesellschaft. Menschen aus dem In- und Ausland sind zugezogen und fühlen sich hier wohl. Die beiden christlichen Gemeinden sind aktiv und selbstbewusst. Besonders junge Familien mit Kindern zieht es hier hin. Die Angebote für Kinderbetreuung, Grundschulen, Freizeitmöglichkeiten und die Nähe zu weiterführenden Schulen dürften auch zukünftig zu weiterem Zuzug führen, denn: Bonn wächst und der Ortsteil Friesdorf auch. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Um die Jahrhundertwende 1900 lebten in der Landgemeinde Friesdorf rund 1500 Personen. Auf dieser Fläche, die auch Teile des Hochkreuzes und von Bad Godesberg Nord umfasst hat, haben heute rund 15.000 Menschen ihre Heimat.
Gelebte Tradition
Friesdorf ist kein künstlicher Ortsteil, keine Satellitensiedlung. Das bringt viele Vorteile mit sich, aber auch Besonderheiten, die beachtet werden wollen, will eine verantwortungsvolle Politik die Zukunft sinnvoll gestalten. Die Struktur der alten Landgemeinde war geprägt durch das aufstrebende Handwerk, insbesondere das Maurerhandwerk. Dazu kamen zwei größere landwirtschaftliche Betriebe. Der erhaltene Klufterhof gibt noch heute eine gute Vorstellung von den früheren Verhältnissen. Aber auch andere lebendige Denkmäler wie das Turmhaus geben dem Ortsteil nach wie vor Gestalt. Seit jeher problematisch war die Lage im schmalen Rheintal durch das aus dem Kottenforst herunterkommende Wasser. Erst die Eingemeindung nach Bad Godesberg – und dem damit verbundenen Zugang zum Rhein – bedeutete das Ende der feuchten Keller für die Friesdorfer. Seit dem Ausbau des Annaberger Baches in den Achtzigern in Verbindung mit den bereits in den Sechzigern und Siebzigern gezogenen Lehren und Maßnahmen des Hochwasserschutzes haben dazu geführt, das Starkregenereignisse in Friesdorf folgenlos bleiben.
Infrastruktur
Ein immer wieder auftauchendes Thema ist die Trasse des Venusbergtunnels. Um es ganz klar zu sagen: Die CDU-Friesdorf ist gegen die Verwirklichung dieses Verkehrsprojektes und setzt sich dafür ein, die aktuell noch frei gehaltenen Grundstücke zu einem großen Teil für eine Bebauung frei zu geben. Innerstädtische Verkehrsprobleme sind in aller Regel nicht mit dem Bau von Bundesautobahnen zu lösen, die Gefahr überörtlichen Verkehr in das Rheintal hinein zu ziehen, ist zu groß.
Darüber hinaus arbeiten wir ständig an der Verbesserung der Infrastruktur im Ort.

Einige Projekte in Stichpunkten:
• Einbahnstraßenregelung Im Weingarten
• Querungshilfe August-Bebel-Allee Zebrastreifen
• Fußweg (Gässchen) vom Schwalbengarten zur Margaretenstraße erneuert
• Kunstrasen Sportplatz
• Verkehrssicherung Fußwege Klufterstraße / Zeller Straße
• Prüfung Hochwasserschutz Annaberger Bach
• Sanierung Waldweg an der Arndruhe
• Erneuerung Beschilderung des Ortsteils
• Errichtung Fahrradständer U-Bahn Haltestelle Friesdorf
• Renovierung Wegekreuze
• Schilder für Denkmäler

Immer ansprechbar
Die CDU-Friesdorf legt Wert auf einen engen und vor allem ständigen Kontakt mit dem Bürger. Wahlkampf oder nicht, wir sind mindestens einmal im Monat mit einem Infostand in Friesdorf vor Ort. In aller Regel finden die Bürgerinnen und Bürger uns an jedem dritten Samstag im Monat zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Klufterplatz, Abweichungen werden im Schaukasten der CDU am Klufterplatz und in der Tagespresse bekannt gegeben. Alternativ freuen wir uns auch über Besuche bei unseren kommunalpolitischen Stammtischen, in der Regel am zweiten Dienstag im Monat.
Zukunft
Im Zentrum aller Bemühungen stand und steht immer der Erhalt und die Weiterentwicklung des wohnlichen Charakters von Friesdorf. Die Prämisse lautet: „Hier möchte ich gerne wohnen, hier möchte ich gerne leben, hier kennt man sich, hier sind meine Kinder gut aufgehoben, alles ist in der Nähe!“

Dieses Wohlbefinden will die CDU-Friesdorf erhalten und fördern. Dazu gehört auch die Forderung nach dem Erhalt aller freiwilligen Leistungen der Stadt und vor allem auch unseres Friesdorfer Freibades. Auch wenn es immer wieder Kompromisse angesichts der knappen Haushaltsmitel geben wird, von diesen Zielen rücken wir nicht ab. Ein kluger Umgang mit dem vorhandenen Baugrund, die Verhinderung der Südtangente, eine bessere Anbindung des Ortsteils an die B9, die Förderung von Einzelhandel und mehr Sicherheit im Ortsteil stehen in unseren Planungen ganz oben. Weitere vordringliche Ziele sind die Verbesserung der Situation auf dem Klufterplatz sowie im angrenzenden Sportzentrum, damit Friesdorf lebenswert bleibt!

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner